Weihnachten und Familienfeste sind ja auch bei "Normalos" echte Minenfelder, aber wenn man die gestresste Omi mit einem Haufen Sonderwünschen beim Essen provoziert - Ohoh.
Wir haben die Feiertage bei unseren Familien verbracht und waren Heiligabend sogar bei meiner FleischesserallesmitSchmandverfeinern Familie und sind satt geworden. Es war so toll!!! Alle haben sich so viel Mühe gegeben und (obwohl ich es natürlich angeboten habe) ich habe DREI Tage nicht gekocht.
Ich hoffe ihr hattet genauso leckere, ruhige und gemütliche Feiertage wie wir und der Weihnachtsmann war großzügig.
Samstag, 27. Dezember 2014
Donnerstag, 11. Dezember 2014
die bösen Nährstoffe - Vitamin B12
Wenn es einen Nährstoff gibt, über den (auch in der veganen Szene) gestritten, diskutiert und spekuliert wir, dann ist es Vitamin B12.
Ich Liste euch hier mal einige Standpunkte auf, die ich schon gehört oder gelesen habe und meine Gedanken dazu.
Veganer haben einen deutlich geringeren Bedarf und der B12-Speicher reicht für Jahrzehnte.
- Das ist womöglich so, bringt aber meinem Baby nix.
Algen und Sauerkraut können den Bedarf an B12 decken.
- Einen Beleg dafür konnte ich nicht finden und mindestens so oft wie ich gelesen habe, dass Algen eine super B12-Quelle sind, so oft habe ich auch etwas über Analoge gelesen.
Auch zum Sauerkraut habe ich keine Belege gefunden, allerdings sind die Werte die ich im Netz gefunden habe auch so gering... so viel Sauerkraut kann kein Mensch essen.
B12 wird von Menschen selber hergestellt und somit kann es keinen Mangel geben
- B12 wird nicht vom Menschen, sondern vom Mikroorganismen mit Dickdarm produziert. Leider kann B12 dort nicht mehr resorbiert werden und ist somit keine Quelle.
Nochmal, ich bin kein Profi und ich habe keine Ernährungsstudien selber durchgeführt oder ausgewertet. Ich habe meine Meinung nur aus Büchern und dem Internet, ABER will man wirklich ein Risiko eingehen? Täglich einen angereicherten Sojadrink oder einen Tropfen Vitamin B12 in den Saft? Das ist weder sehr zeitraubend, noch kompliziert, aber man ist einfach auf der sicheren Seite.
Ich Liste euch hier mal einige Standpunkte auf, die ich schon gehört oder gelesen habe und meine Gedanken dazu.
Veganer haben einen deutlich geringeren Bedarf und der B12-Speicher reicht für Jahrzehnte.
- Das ist womöglich so, bringt aber meinem Baby nix.
Algen und Sauerkraut können den Bedarf an B12 decken.
- Einen Beleg dafür konnte ich nicht finden und mindestens so oft wie ich gelesen habe, dass Algen eine super B12-Quelle sind, so oft habe ich auch etwas über Analoge gelesen.
Auch zum Sauerkraut habe ich keine Belege gefunden, allerdings sind die Werte die ich im Netz gefunden habe auch so gering... so viel Sauerkraut kann kein Mensch essen.
B12 wird von Menschen selber hergestellt und somit kann es keinen Mangel geben
- B12 wird nicht vom Menschen, sondern vom Mikroorganismen mit Dickdarm produziert. Leider kann B12 dort nicht mehr resorbiert werden und ist somit keine Quelle.
Nochmal, ich bin kein Profi und ich habe keine Ernährungsstudien selber durchgeführt oder ausgewertet. Ich habe meine Meinung nur aus Büchern und dem Internet, ABER will man wirklich ein Risiko eingehen? Täglich einen angereicherten Sojadrink oder einen Tropfen Vitamin B12 in den Saft? Das ist weder sehr zeitraubend, noch kompliziert, aber man ist einfach auf der sicheren Seite.
Sonntag, 7. Dezember 2014
Vegan in der Krippe - Wunschtraum?
Wir haben jetzt fast 5 Monate Krippe hinter uns und es steht der Weihnachtsurlaub an, also ein super Zeitpunkt ein kleines Fazit zu ziehen.
Die größte Erkenntnis ist, wir haben riesen Glück mit unseren Erziehern!
Die nächste Erkenntnis, vegan in einer nicht-veganen Krippe... keine Chance.
Versteht mich nicht falsch, es sind alle wirklich sehr bemüht, aber das liebste Spiel beim Frühstück ist Brotdosentausch. Und mal ganz ehrlich, als einziges Kind kein Stück vom Geburtstagskuchen??
Das Nachkochen des Essensplans funktioniert hingegen wirklich gut. Die Küche hat sich über die Zeit auch etwas besser auf uns eingestellt und jetzt z.B. immer Nudeln ohne Soße da. Sonst hatte ich immer auch Nudeln gekocht und dann gab es bunte Treckernudeln für alle und LANGWEILIGE Penne für das Baby - nicht gut!
Als ich das Baby neulich aus der Krippe abgeholt habe, biss es gerade genüsslich in das Wurstbrot seiner Freundin. Ich bin ganz entspannt geblieben, was die Erzieher etwas überrascht hat, aber ich möchte das Baby nicht zum Veganer zwingen, sondern ein gutes Beispiel und Vorbild sein. Damit das klappt, muss das Baby verstehen was es überhaupt bedeutet und es zum Aussenseiter zu machen, wird da sicher nicht von Vorteil sein. Wie eine Irre auf das Baby zu stürzen und das Brot wieder ausspucken zu lassen, hätte wohl eher nicht geholfen.
Es hat die Wurst am Ende übrigend wieder ausgespuckt, offensichtlich ist Mortadella nicht so beliebt : )
Das Nachkochen des Essensplans funktioniert hingegen wirklich gut. Die Küche hat sich über die Zeit auch etwas besser auf uns eingestellt und jetzt z.B. immer Nudeln ohne Soße da. Sonst hatte ich immer auch Nudeln gekocht und dann gab es bunte Treckernudeln für alle und LANGWEILIGE Penne für das Baby - nicht gut!
Als ich das Baby neulich aus der Krippe abgeholt habe, biss es gerade genüsslich in das Wurstbrot seiner Freundin. Ich bin ganz entspannt geblieben, was die Erzieher etwas überrascht hat, aber ich möchte das Baby nicht zum Veganer zwingen, sondern ein gutes Beispiel und Vorbild sein. Damit das klappt, muss das Baby verstehen was es überhaupt bedeutet und es zum Aussenseiter zu machen, wird da sicher nicht von Vorteil sein. Wie eine Irre auf das Baby zu stürzen und das Brot wieder ausspucken zu lassen, hätte wohl eher nicht geholfen.
Es hat die Wurst am Ende übrigend wieder ausgespuckt, offensichtlich ist Mortadella nicht so beliebt : )
Freitag, 5. Dezember 2014
Bücher für das Mhhhh - Vegan tut gut, schmeckt gut
Ich dachte ich versuche mich mal an einer neuen kleinen Reihe und bekomme so vielleicht auch etwas mehr Regelmäßigkeit in den Blog. Mein Bücherregal in der Küche quillt über und wie man sich denken kann, sind da ein paar besondere Schätzchen, aber auch ein paar echte Flops (und alles dazwischen) enthalten...
Also... ich esse gerne und ich liebe es neue Rezepte und Lebensmittel zu probieren, zum Glück koche ich auch ganz gerne, sonst hätten wir hier ein Problem. Neben den vielen tollen Blogs, sind die guten, alten Kochbücher tolle Inspirationsquellen. Eins meiner liebsten und auch mein erstes veganes überhaupt ist "Vegan tut gut, schmeckt gut" von Jerome Eckmeier.
Das ist jetzt vielleicht nicht gerade ein Geheimtipp, aber für alle die auf der Suche nach einem Bologneserezept sind, ihr habt es gefunden! Mein Schwager hat nix gemerkt - Ha!
Die Gestaltung
Schön! Die Seiten fassen sich gut an, zu jedem Rezept gibt es ein ganzseitiges Foto und im Anhang finden sich viele tolle Tipps. Ich liebe es ja, wenn die Fotos im Buch wie das Endergebnis in meiner Küche aussehen und das klappt hier. Ansprechende Fotos ohne viel Tinnef und "Türmchen bauen". Bodenständig, Familientauglich und lecker!
Der Inhalt
-Vorwort
inkl. Vegan für Kinder, einer Auflistung der kindertauglichsten Rezepte (und er muss es wissen)
- Vegan to go - Schnell Gemacht
- Lieblingsgerichte veganisiert - Deftiges für echten Hunger
- Wenn die Kasse knapp ist - Einfach und lecker
- Wenn sie beeindrucken wollen - Rezepte für Party und Gäste
- Süsse Sachen - Desserts und Gebäck für Schleckermäuler
- Anhang
Fazit
Aus dem Buch: Vergessen sie alles, was sie bisher über vegane Küche gehört haben: In diesem Buch geht es in erster Linie um die Leidenschaft für gutes Essen... Meinem Naturell entsprechend koche ich: bodenständig und ehrlich... Mit originellen Rezepten, die leicht nachzukochen sind, alltagstauglich und -ganz wichtig- ohne "Angeber-Zutaten" auskommen. Alles gibt es im Supermarkt oder Bioladen. Denn seien wir ehrlich, wer einen halben Tag einkaufen muss, verliert die Lust am kochen.
Das beschreibt das Buch und die Rezepte sehr gut. Ich würde es schon wegen der Rezepte für die Bolo und das Moussaka immer wieder kaufen und für alle die noch ein Weihnachtsgeschenk suchen...
Also... ich esse gerne und ich liebe es neue Rezepte und Lebensmittel zu probieren, zum Glück koche ich auch ganz gerne, sonst hätten wir hier ein Problem. Neben den vielen tollen Blogs, sind die guten, alten Kochbücher tolle Inspirationsquellen. Eins meiner liebsten und auch mein erstes veganes überhaupt ist "Vegan tut gut, schmeckt gut" von Jerome Eckmeier.
Das ist jetzt vielleicht nicht gerade ein Geheimtipp, aber für alle die auf der Suche nach einem Bologneserezept sind, ihr habt es gefunden! Mein Schwager hat nix gemerkt - Ha!
Die Gestaltung
Schön! Die Seiten fassen sich gut an, zu jedem Rezept gibt es ein ganzseitiges Foto und im Anhang finden sich viele tolle Tipps. Ich liebe es ja, wenn die Fotos im Buch wie das Endergebnis in meiner Küche aussehen und das klappt hier. Ansprechende Fotos ohne viel Tinnef und "Türmchen bauen". Bodenständig, Familientauglich und lecker!
Der Inhalt
-Vorwort
inkl. Vegan für Kinder, einer Auflistung der kindertauglichsten Rezepte (und er muss es wissen)
- Vegan to go - Schnell Gemacht
- Lieblingsgerichte veganisiert - Deftiges für echten Hunger
- Wenn die Kasse knapp ist - Einfach und lecker
- Wenn sie beeindrucken wollen - Rezepte für Party und Gäste
- Süsse Sachen - Desserts und Gebäck für Schleckermäuler
- Anhang
Fazit
Aus dem Buch: Vergessen sie alles, was sie bisher über vegane Küche gehört haben: In diesem Buch geht es in erster Linie um die Leidenschaft für gutes Essen... Meinem Naturell entsprechend koche ich: bodenständig und ehrlich... Mit originellen Rezepten, die leicht nachzukochen sind, alltagstauglich und -ganz wichtig- ohne "Angeber-Zutaten" auskommen. Alles gibt es im Supermarkt oder Bioladen. Denn seien wir ehrlich, wer einen halben Tag einkaufen muss, verliert die Lust am kochen.
Das beschreibt das Buch und die Rezepte sehr gut. Ich würde es schon wegen der Rezepte für die Bolo und das Moussaka immer wieder kaufen und für alle die noch ein Weihnachtsgeschenk suchen...
Mittwoch, 26. November 2014
Endzeitfilme? - Krippen werden unser Ende sein
Endzeitfilme haben einen echten Denkfehler, nicht Affen werden einen menschheitsausrottenden Virus verbreiten, sondern Krippen!
Wie oft kann ein Kind krank werden? Und ich zähle die Zeiten der laufenden Nase jetzt mal nicht mit...
Das arme Baby hat jetzt schon die 2. Bindehautentzündung und dieses olle Fieber dabei - ahhhh
Wäre sein Würstchenkumpel nicht mindestens genauso oft krank, ich würde wohl manchmal ins Zweifeln kommen... zumindest wenn das Baby seit Stunden unruhig versucht auf Mamas Arm zu schlafen und doch nicht zur Ruhe kommt. ABER so ist nicht das fehlende Fleisch schuld, sondern die Krippen und dabei sehen die so harmlos aus.
... oder wäre eine Hühnerbrust womöglich eine gute Antibiotikerkur
Wie oft kann ein Kind krank werden? Und ich zähle die Zeiten der laufenden Nase jetzt mal nicht mit...
Das arme Baby hat jetzt schon die 2. Bindehautentzündung und dieses olle Fieber dabei - ahhhh
Wäre sein Würstchenkumpel nicht mindestens genauso oft krank, ich würde wohl manchmal ins Zweifeln kommen... zumindest wenn das Baby seit Stunden unruhig versucht auf Mamas Arm zu schlafen und doch nicht zur Ruhe kommt. ABER so ist nicht das fehlende Fleisch schuld, sondern die Krippen und dabei sehen die so harmlos aus.
... oder wäre eine Hühnerbrust womöglich eine gute Antibiotikerkur
Freitag, 7. November 2014
Du ißt dein Gemüse! oder pah dann halt doch Smoothies
Das Baby ist ja nun schon groß - geht in die Krippe, bekommt beim Essen keine Extrawurst mehr und der 1. Geburtstag liegt nun auch schon eine kleine Weile zurück. Dabei klappt das mit dem Essen ganz hervorragend, nur Rohkost geht irgendwie so gar nicht (Mal abgesehen von süßem Obst). Zur Zeit rührt es auch seinen Salat nicht mehr an, also greift Mutti in die Trickkiste.
Den Hype um Smoothies hab ich ja nicht verstanden, ich esse meinen Salat wirklich gerne, aber wenn das Baby nicht will...
So richtig green sind die green Smoothies noch nicht, aber für eine Extraportion Gemüse reicht es. Solange ich die Farbe mit einer Hand Himbeeren tarne, schlürft es mit Begeisterung.
Zum Glück bekommt mein Mixer das meiste auch problemlos klein, wobei das natürlich ein super Grund wäre sich mal wieder eine neue Küchenspielerei zu gönnen. Mal sehen wo uns das ganze hinführt, passenderweise gibt es ja hier neuerdings Inspiration.
Auf meinem eigenen Mist gewachsen ist
2 Hände Spinat
1 Khaki
1/2 Birne
1 Brokkoliröschen
1/4 Salatgurke
1 Hand Himbeeren
1 großer Schuß roter Traubensaft
Den Hype um Smoothies hab ich ja nicht verstanden, ich esse meinen Salat wirklich gerne, aber wenn das Baby nicht will...
So richtig green sind die green Smoothies noch nicht, aber für eine Extraportion Gemüse reicht es. Solange ich die Farbe mit einer Hand Himbeeren tarne, schlürft es mit Begeisterung.
Zum Glück bekommt mein Mixer das meiste auch problemlos klein, wobei das natürlich ein super Grund wäre sich mal wieder eine neue Küchenspielerei zu gönnen. Mal sehen wo uns das ganze hinführt, passenderweise gibt es ja hier neuerdings Inspiration.
Auf meinem eigenen Mist gewachsen ist
2 Hände Spinat
1 Khaki
1/2 Birne
1 Brokkoliröschen
1/4 Salatgurke
1 Hand Himbeeren
1 großer Schuß roter Traubensaft
Sonntag, 2. November 2014
Krippe oder wie ich die Bombe platzen ließ
Auf der Suche nach einem Betreuungsplatz habe ich mit verschiedenen Tagesmüttern gesprochen. Ich dachte dort wird es am leichtesten sein unser "Essproblem" zu lösen. Nach 3 sehr! unangenehmen Telefonaten hätte ich das Thema vegane Betreuung am liebsten aufgegeben. Aber was muss das muss, also Augen zu und durch. Ich habe mir einfach einen Platz in einer sehr netten Krippe gesucht und nix gesagt. Eigentlich etwas gemein..
Beim Einstellungsgespräch haben wir die Bombe dann platzen lassen und in ein entsetztes Gesicht geblickt. Die arme Frau! Aber nach ein paar Augenblicken hatte sie die Panik runtergeschluckt (Stresserprobt ; )) und wir sind den aktuellen Essensplan durchgegangen. Der hatte natürlich nicht besonders viel mit veganem Essen zu tun. Da die Leitung unserer Krippe so gar nichts von Extrawürsten hält, musste eine Lösung her. Die haben wir gefunden, ist allerdings nichts für Kochmufffel. Ich bekomme den Essensplan für die folgende Woche und koche eine vegane Variante des jeweiligen Essens. Das klappt mal mehr und mal weniger gut. Bei Hühnerfrikassee kein Problem, aber wenn jemand ne gute Idee für gedämpften Fisch hat - Immer her damit : )
Diese Lösung funktioniert nun schon eine kleine Weile sehr gut, allerdings ist man doch sehr von den Erziehern abhängig. So weiß ich jetzt, wann Kakaotag ist, wie die Kekse aussehen, die es manchmal gibt und all die alltäglichen Kleinigkeiten, die nicht auf dem Essensplan stehen.
Beim Einstellungsgespräch haben wir die Bombe dann platzen lassen und in ein entsetztes Gesicht geblickt. Die arme Frau! Aber nach ein paar Augenblicken hatte sie die Panik runtergeschluckt (Stresserprobt ; )) und wir sind den aktuellen Essensplan durchgegangen. Der hatte natürlich nicht besonders viel mit veganem Essen zu tun. Da die Leitung unserer Krippe so gar nichts von Extrawürsten hält, musste eine Lösung her. Die haben wir gefunden, ist allerdings nichts für Kochmufffel. Ich bekomme den Essensplan für die folgende Woche und koche eine vegane Variante des jeweiligen Essens. Das klappt mal mehr und mal weniger gut. Bei Hühnerfrikassee kein Problem, aber wenn jemand ne gute Idee für gedämpften Fisch hat - Immer her damit : )
Diese Lösung funktioniert nun schon eine kleine Weile sehr gut, allerdings ist man doch sehr von den Erziehern abhängig. So weiß ich jetzt, wann Kakaotag ist, wie die Kekse aussehen, die es manchmal gibt und all die alltäglichen Kleinigkeiten, die nicht auf dem Essensplan stehen.
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